Karnevalseröffnung am Schienenstrang

So kam der Schlüssel relativ unspektakulär wieder in meine Hände. Prinz Konrad (re.) wehrte sich nicht besonders stark. Moderiert vom Präsidenten Andre Korte (links). Foto (S. Himmel)

Nu man tau! Helau!

Liebe Närrinnen und Narren in Neubeckum!

Zur Saisoneröffnung der Karnevalsgesellschaft „Wir vom Schienenstrang“ überbringe ich herzliche Grüße von Rat und Verwaltung mit einem dreifach kräftigen nu man tau….

Ich sehe, ihr habt die vergangene Session alle gut überstanden und könnt jetzt gemeinsam in die neue starten. Heute wird die fünfte Jahrezeit eingeläutet, bei der es traditionell darum geht fünfe gerade sein zu lassen. Spaß und Frohsinn stehen im Vordergrund, Geselligkeit und buntes Treiben, farbenfrohe Kostüme und toll geschmückte Wagen.

Jetzt wird wieder gebaut, genäht, geplant, organisiert und gerätselt, wer in diesem Jahr die Oberlokführerpfeife umgehängt bekommt. Wir alle sind darauf schon sehr gespannt!

Ein kurzer Blick zurück sei mir erlaubt.

Eure Tollität Konrad hat gemeinsam mit seinen Hofmarschällen Olaf und Willi  in der letzten Session ganze Arbeit geleistet. Nu man tau mit Vitamine – 2014 an der Schiene, das war euer Motto, das ihr mit guter Laune und närrischem Frohsinn mit Leben gefüllt habt. Ihr habt jeden Saal mit eurem Glanz gefüllt und aus jeder Karnevalsparty eine Sause gemacht. Ihr ward am Zug und das habt ihr zugkräftig genutzt. Ich danke euch für eine tolle Session. Ich hoffe aber, ihr gebt mir heute den Stadtschlüssel zurück. Schließlich müssen Rat und Verwaltung auch mal wieder arbeiten.

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ThyssenKrupp Industrial Solutions baut neues Ausbildungszentrum

Bei ersten Spatenstich (v. l.) Dr. Rudolf Grothues, Uwe Kaiser, Annette Watermann-Krass, Lothar Jungemann, Martin Hilbig und Bernd Basten an der Ennigerloher Straße (Bild: S. Himmel)

Erster Spatenstich erfolgt / Investitionsvolumen umfasst rund 2,4 Millionen Euro

ThyssenKrupp Industrial Solutions, der weltweit tätige Anlagenbauer des ThyssenKrupp Konzerns, errichtet am Standort Beckum ein neues  Ausbildungszentrum. Am heutigen Mittwoch erfolgte der symbolische erste Spatentisch gemeinsam  mit Annette  Watermann-Krass  (Abgeordnete des Landtages Nordrhein-Westfalen), Dr. Rudolf Grothues (1. stellv. Bürgermeister der Stadt Beckum), Martin Hilbig (Arbeitsdirektor ThyssenKrupp Industrial  Solutions AG),  Lothar Jungemann   (CEO der  Operating  Unit  Cement,  Business  Unit  Resource Technologies der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG), Uwe Kaiser (ThyssenKrupp Real Estate, Baumanagement), Bernd Basten (Betriebsratsvorsitzender der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG am Standort Münsterland) und Max Baggeröhr (Jugendauszubildendenvertreter der ThyssenKrupp Industrial Solutions  AG   am   Standort   Münsterland).   Das  Ausbildungszentrum   wird   in   unmittelbarer   Nähe  des bestehenden  Standorts in der Ennigerloher Straße in Beckum errichtet. Das Investitionsvolumen umfasst rund 2,4 Millionen Euro. Die Fertigstellung des behindertengerechten Neubaus ist für Sommer 2015 vorgesehen. Neben einer Werkstatt umfasst  das  Gebäude  auf  zwei Stockwerken auch mehrere Schulungsräume  sowie Büros für die Ausbilder.

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Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf zu Gast

von links: Roman Sengen, Dr. Rudolf Grothues, Staatssekretär Bernd Neuendorf, Ulrich Lutterbeck, Annette Wagemann-Krass MdL und Werner Haverkemper

Der Staatssekretär aus dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Bernd Neuendorf informierte sich in Köttings Mühle über die Geschichte der heimischen Zementindustrie. Gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass ließ sich der Gast aus Düsseldorf von den Mitwirkenden des Museums, Werner Haverkemper, Ulli Lutterbeck und Roman Sengen die Geschichte des ehemals größten Zementreviers der Welt zeigen. „Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf zu Gast“ weiterlesen

Das Zementrevier Beckum-Ennigerloh. Eine Fotoserie im Stadtmuseum

Bei der Ausstellungseröffnung: (v. l.) Dr. Rudolf Grothues (Stellvertretender Bürgermeister), Fotograf Christoph Rohrbach, Museumsleiter Dr. Martin Gesing, Berthold Lülf (Bürgermeister Ennigerloh) und Sparkassendirektor Dieter Müller. Foto: B. Fernkorn

Sehr geehrter Herr Rohrbach,

lieber Bürgermeisterkollege Berthold Lülf aus Ennigerloh,

sehr geehrter Herr Dr. Gesing!

Liebe Kunstfreunde, aber auch liebe Freunde der Beckumer Geschichte,

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Herzlich willkommen zur heutigen Eröffnung der Ausstellung von Christoph Rohrbach „Das Zementrevier Beckum-Ennigerloh. Eine Fotoserie“. Selten hat eine Sonderausstellung einen so direkten Bezug zu Beckum wie diese. Und darum freue ich mich sehr, dass ich diese Ausstellung heute eröffnen darf und heiße den Fotografen ganz herzlich in unserem Stadtmuseum willkommen. „Das Zementrevier Beckum-Ennigerloh. Eine Fotoserie im Stadtmuseum“ weiterlesen

Henning Scherf in Beckum

Dr. Henning Scherf mit dem SPD-Landratskandidaten Franz-Ludwig Blömker, Birgit Harrendorf-Vorländer und Dr. Rudolf Grothues (v.l.) (Foto: Sigrid Himmel)

Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung den ehemaligen Bürgermeister von Bremen, Dr. Henning Scherf, zu treffen und wiederzusehen. So am Mittwoch bei einem VHS-Vortrag in der Volksbank Beckum. Gemeinsam mit dem Landratskandidaten Franz-Ludwig Blömker und Birgit Harrendorf-Vorländer trafen wir den „Langen“, wie er sich selbst gerne nennt. Henning Scherf wohnt seit 27 Jahren mit derzeit sieben weiteren Mitbewohnern in einer Wohngemeinschaft in der Bremer Innenstadt. In dem Altbau hat jede Partei einen eigenen Wohnbereich, der jeweils so groß ist, dass man dort auch alle anderen Mitbewohner z.B. zum Frühstück einladen kann. Und das funktioniert gut, wie er vor rd. 200 Zuhörern, ganz begeistert vortrug.

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Ausstellung „wortgewandt“ eröffnet

Wer hat sich denn da zwischen unsere beiden Stadtpatrone geschlichen?

Ich grüße Sie alle sehr herzlich zur Eröffnung dieser neuen Sonderausstellung, die in einem besonderen Gewand daher kommt und denn auch „wortgewand“ heißt. Wortgewandt mit ‚dt‘ sind alle hier ausgestellten Künstlerinnen und Künstler.

Worte stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, im Mittelpunkt jedes einzelnen Exponats. Die Sprache in der Kunst, kunstvolle Sprache, Sprachakrobatik und Sprachkunst… die Grenzen fließen und das ist gut so.

Ich freue mich, dass ich die neue Ausstellung in unserem Stadtmuseum heute eröffnen darf und ich heiße ganz besonders die anwesenden Künstlerinnen und Künstler in unserer Stadt willkommen!

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Fabiana Murer vor Silke Spiegelburg beim Hochsprung-Meeting

Dr. Rudolf Grothues und Silke Spiegelburg nach Abschluss des Wettkampfes. Im Hintergrund steht noch die Höhe von 4,83 m, die leider keine der Athletinnen überspringen konnte. (Foto: Susann Zwehn)

Es war ein erstklassiges Sportlerinnenfeld, das die Meeting-Direktoren Christof Kelzenberg und Wolfgang Krogmeier in Beckum zum 15. Stabhochsprung-Meeting der Volksbank Beckum-Lippstadt begrüßen konnten. Einige der 13 Athletinnen waren noch vor 14 Tagen bei der WM in Moskau am Start. Darunter auch die Deutsche Meisterin Silke Spiegelburg. Vor rund 3000 Zuschauern wurde diese aber mit 4,70 m nur Zweite, Siegerin wurde Fabiana Murer aus Brasilien mit übersprungenen 4,75 m, Dritte Mary Saxer mit 4,50 m. Das Springen gipfelte in einen Zweikampf von Silke und Fabiana um die Stadionrekordhöhe von 4,83 m , die für Silke auch gleichzeitig neuer Deutscher Rekord bedeutet hätte. Allerdings scheiterten beide nach jeweils drei Fehlversuchen.

„Integration fängt bei mir an – Ich mache mit“

Bei der Ausstellungseröffnung: (v. l.) BSV-Vorsitzender Günther Sundermann, Michael Lichtnecker vom FLVW, Sparkassendirektor Dieter Müller und Dr. Rudolf Grothues (Foto: Wolfgang Krogmeier)

„Integration fängt bei mir an – ich mache mit“ – ich freue mich sehr, dass die Beckumer Spielvereinigung die Ausstellung des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen e.V. hier in der Beckumer Sparkasse zeigt und auf diese Weise demonstriert, dass ihr das Thema Integration wichtig ist.

Wenn wir über Integration sprechen, stellt sich zunächst die Frage, über wen wir hier eigentlich sprechen, wer integriert werden soll. Im melderechtlichen Sinn sind knapp 8% der Beckumerinnen und Beckumer Ausländer, d.h. sie haben keinen deutschen Pass.

Zähle ich aber diejenigen hinzu, die Deutsche sind, aber aus anderen Ländern zugewandert sind, so komme ich auf ganz andere Zahlen. So haben gut ein Viertel der Schülerinnen und Schüler in Beckumer Schulen einen so genannten Migrationshintergrund, in einigen Schulen liegt dieser Anteil bei fast 50 %.

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eckum beim Internationalen Hansetag vertreten

Herzlich begrüßt wurde Beckums 1. stellv. Bürgermeister Dr. Rudolf Grothues von einer Musikgruppe aus dem russischen Pskow, das den Internationalen Hansetag 2019 ausrichten wird.

In Herford fand am vergangenen Wochenende der 33. Internationale Hansetag statt. Von den mittlerweile 181 Mitgliedsstädten der „neuen Hanse“ aus insgesamt 16 Ländern hatten rund 120 ihre Teilnahme zugesagt. Die Delegierten trafen sich zur Mitgliederversammlung im Herforder Schützenhof, die traditionsgemäß vom Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe, dem Vormann des Städtebundes geleitet wurde. Für die Stadt Beckum nahm der 1. stellv. Bürgermeister Dr. Rudolf Grothues an der Versammlung teil. Die anwesenden rd. 300 Hanseatinnen und Hanseaten, so werden die Vertreter der Mitgliedsstädte genannt, diskutierten über zahlreiche Themen, wie die identitätsstiftende Wirkung der Mitgliedschaft, den Potenzialen im Tourismus oder wirtschaftliche Verbindungen. So ist gerade die „Wirtschaftshanse“ gegründet worden, ein Bund von derzeit 24 Städten und Unternehmen aus 5 Ländern, die ihre Zusammenarbeit und Kommunikation verbessern wollen. Unter dem Motto „Alte Werte in neuen Zeiten“ wollen insbesondere die Unternehmen wieder an die alten hanseatischen Traditionen wie Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen anknüpfen, mit dem obersten Ziel einer verbesserten wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Diesem Bund sollen nun weitere Städte und Unternehmen beitreten.

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Karneval im Heinrich-Dormann-Zentrum

Ein Grußwort mit toller Umrahung: Die Funkengarde der KG Außer Rand und Band. (Foto: B. Fernkorn)

Helau und Hurra, die tollen Tage ham’ uns wieder, ohne Frage.

Ich grüß’ auch alle hier im Saal, wir feiern wieder Karneval.

Das mache ich, ihr wisst es genau, mit einem dreifachen Rumskedi Helau…

Ich überbringe von Rat und Verwaltung, närrische Grüße mit freier Entfaltung.

Herrn Kühn und seinem Team von der AWO gebührt für die Feier ein dickes Bravo.

Ich freu mich, auch dabei zu sein, Karneval in Beckum, das ist fein.

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