Eröffnung des Erweiterungsbaus der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum

Sehr geehrter Herr Lülf, lieber Berthold,

sehr geehrter Herr Schindler, verehrtes Schulteam, liebe Schülerinnen und Schüler, 

ich gratuliere Ihnen und euch allen ganz herzlich zum tollen neuen Erweiterungsbau der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum! Hier lässt es sich ab sofort noch besser lernen und lehren, hier können sich Persönlichkeiten noch besser entfalten. Diese Räume bieten die besten Voraussetzungen für die Sekundarstufe II mit den erforderlichen Kurs-, Fach- und Klassenräumen.

Schulräume sind dieLernorte. Wir alle wissen, dass die Rahmenbedingungen einen beträchtlichen Einfluss auf das Lernen haben. Und daher ist es immer ein besonderer Grund zum Feiern, wenn Schulgebäude saniert oder erweitert werden. Herzlichen Glückwunsch!

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Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus

Im Foyer am Standort Ennigerloh der Interkommunalen Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum enthüllten am Dr. Rudolf Grothues, Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Beckum, Ennigerlohs Bürgermeister Berthold Lülf, und der letzte Leiter der Anne-Frank-Schule, Klaus Hölscher, das Anne-Frank-Relief (Foto: T. Junker)

Die Glocke vom 08.07.18: Till Junker

Ennigerloh (gl). Kaum ein Name ist so stark mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust verbunden wie der des jüdischen Mädchens Anne Frank, das kurz vor Kriegsende den Nationalsozialisten zum Opfer fiel. Das Anne-Frank-Relief „Sie hassen mich ohne Grund“ von der in Ennigerloh geborenen Bildhauerin Hilde Schürk-Frisch setzt auch 73 Jahre danach ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und für Toleranz. Seit Freitag hängt es im Foyer der Gesamtschule in Ennigerloh-Neubeckum.

Lange Zeit war es im Foyer der im vergangenen Jahr ausgelaufenen Anne-Frank-Schule zu sehen. An diesem Standort steht heute die Gesamtschule. Im Zuge der umfangreichen Baumaßnahmen war das Relief demontiert und im Rathaus deponiert worden. Nach dem Abschluss der Arbeiten ist das Relief nun an seinen früheren Ort zurückgekehrt und hängt nur wenige Meter entfernt von seinem damaligen Platz.

Das Relief sei begleitendes Element im Alltag der Hauptschule und ständig mahnender Wegweiser gewesen, das Geschehene nicht zu vergessen, sagte Bürgermeister Berthold Lülf am Freitag bei der feierlichen Enthüllung des Kunstwerks vor ehemaligen Lehrern sowie Vertretern aus Verwaltung und Politik. Es solle auch bei nachfolgenden Schülergenerationen das stetige Bewusstsein für Verantwortung, Courage und Toleranz und gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit schärfen.

Auf Initiative des damaligen Leiters der Anne-Frank-Schule, Walter Tillmann, und mit finanzieller Unterstützung von Ennigerloher Firmen war das Relief von Bildhauerin Hilde Schürk- Frisch geschaffen und zwei Jahre nach der Namensgebungsfeier 1989 in der Hauptschule aufgehängt worden. „Der Name Anne-Frank-Schule war uns jahrzehntelang Programm“, sagte Antoni- us Boes, der im Namen der ehemaligen Lehrer der Hauptschule sprach. Die Rückkehr des Reliefs könnte keinen aktuelleren Zeitpunkt finden. „Europa hat erneut gegen unselige Ideen zu kämpfen, von denen wir glaubten, sie erstickt zu haben.“

Vom Lehrerkollegium der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum war aus Krankheitsgründen und wegen Stundenplanberatungen niemand anwesend. Im Namen von Schulleiterin Ellen Greiwe erklärte Berthold Lülf, dass die Gesamtschule eine Schule mit Courage und gegen Rassismus sei. „Wir werden das Gedenken Anne Franks als Opfer des NS-Terrors aufrechterhalten, um dem in unserer Gesellschaft leider latenten Rassismus entgegenzuwirken.“

Letzte Entlassfeier der Städtischen Realschule

Liebe Schülerinnen und Schüler, besser gesagt, liebe ehemaligen Schülerinnen und Schüler, ich gratuliere Ihnen allen ganz herzlich zum Schulabschluss!

Und ich grüße auch alle Eltern und Geschwister, die Schulleiterin Elisabeth Suer, die Lehrerinnen und Lehrer, die Sie dabei lange Jahre unterstützt haben!

10 Schuljahre liegen nun hinter Ihnen, 6 davon gemeinsam hier an der Städtischen Realschule. Damit haben Sie einen Großteil Ihres Lebens als Schülerinnen und Schüler zugebracht. Es geht also ein wichtiger Lebensabschnitt für Sie zu Ende.

Ihr Jahrgang ist etwas Besonderes. Schon allein deshalb, weil die Realschule hinter Ihnen die Tür schließen wird. Es sind nach Ihnen keine Jahrgänge mehr nachgewachsen. Ihre Schule wurde immer kleiner und wird in dieser Form nicht weiterbestehen. Aber das haben Sie vielleicht gar nicht so sehr wahrgenommen, da mit der Sekundarschule im selben Gebäude ja etwas Neues aufgebaut wurde. Und es ist ja so: Wo immer etwas beendet wird, entsteht etwas Neues. Das gilt auch für das, was vor Ihnen liegt. „Letzte Entlassfeier der Städtischen Realschule“ weiterlesen

Abiturientia am Kopernikus-Gymnasium

Liebe Abiturientia 2016! Liebe Eltern und weitere Angehörige! Sehr geehrte Frau Bienengräber-Killmann! Verehrtes Kollegium!

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Ich freue mich, an der heutigen Abschlussfeier der Abiturientia teilnehmen zu können und gratuliere Ihnen, den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahres 2016, herzlich zur bestandenen Prüfung.

Und den Eltern gratuliere ich herzlich zum Erfolg ihrer Kinder. Sie haben sie die Schulzeit hindurch begleitet und gerade in den letzten Wochen sicherlich mit ihnen gebangt und gehofft.

Auch in Ihrem Namen danke ich dem gesamten Kollegium für die Unterstützung und Begleitung Ihrer Schülerinnen und Schüler.

Wenn Sie, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, gleich Ihre Abiturzeugnisse in Empfang nehmen, dann beginnt für Sie ein neuer Lebensabschnitt. Hätten Sie eine Ausbildung im Handwerk gemacht, dann würde die heutige Veranstaltung Freisprechungsfeier heißen. In diesem Sinne werden Sie heute mit dem Empfang Ihrer Abiturzeugnisse Ihrer Pflichten als Schüler entbunden und in die Freiheit entlassen.

Doch was heißt das konkret?

Es liegt in der Natur der Sache, dass Ihre neue Freiheit nicht einfach das Gegenteil alles Bisherigen ist. Freiheit bedeutet ja nicht das Fehlen jeglicher Unfreiheit. Freiheit ist an Voraussetzungen und Bindungen geknüpft, denn ohne Bindung wird Freiheit zur Haltlosigkeit, ohne Standpunkt zur Gleichgültigkeit, ohne Ordnung zum Chaos und ohne Rücksicht auf andere zum Terror.

Freiheit erweist sich somit im Wesentlichen als Wahlfreiheit: als Möglichkeit in allen Lebensbereichen zwischen mehr oder weniger zahlreichen Alternativen wählen zu können, z. B. zwischen Studium und Lehre oder zwischen verschiedenen Wohnorten, zwischen einem Auslandsaufenthalt oder einem Jahr als sogenannter Bufdi. Das sind die offensichtlichen Freiheiten, die sich für Sie unmittelbar ergeben.

Darüber hinaus können und müssen wir alle aber auch andere Entscheidungen treffen, so zum Beispiel ob wir uns in unserem kleinen privaten Umfeld gemütlich einrichten oder ob wir uns in die Gemeinschaft einbringen, ob wir nur für unseren persönlichen Vorteil aktiv werden, oder ob wir uns für andere engagieren.

Sie haben mit dem Abitur den höchsten Schulabschluss erreicht, den es in Deutschland an allgemein bildenden Schulen gibt. Damit ergeben sich für Sie viele Möglichkeiten. Damit ist aber auch eine besondere Verantwortung für unsere demokratische Gesellschaft verbunden. Wir erleben gerade viele Krisen an etlichen Orten der Welt, eine Unruhe in Europa, und auch bei uns in Deutschland. Demokratie, Toleranz, Dialog, Offenheit, Würde, unsere Werte sind stark, und vielleicht gerade deshalb allzu oft das Ziel von Angriffen. Mehr denn je benötigen wir Klarheit im Geiste, Eintreten für diese Werte, Zivilcourage und klare Kante gegenüber Intoleranz, Hetze und Gewalt.  Dass Sie diesen Schritt tun, dass Sie ein Aktivposten sind, hier in Neubeckum, und wo immer künftig Ihr Lebensmittelpunkt ist, das wünsche ich mir für Sie.

In unserem Grundgesetz sind zahlreiche Artikel direkt unserem Freiheitsbegriff geschuldet, so sind die Meinungsfreiheit oder die Religionsfreiheit dort geschützt. Wir sind zu Recht stolz darauf und setzen alles daran, diese Werte zu erhalten und zu schützen. Und auch wenn das global klingt, es geht um die vielen kleinen einzelnen Handlungen im Alltag, Einzelbegegnungen, bei denen es gilt, diese Werte hochzuhalten.

„Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet “, sagte Carl Friedrich von Weizsäcker.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen den Mut zur Freiheit und bin mir sicher, dass Sie Ihren Beitrag dazu leisten werden, die Welt ein bisschen besser zu machen. Wir zählen auf Sie! Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre berufliche und private Zukunft und für heute eine schöne Abiturfeier!

Entlassung an der Realschule Beckum

Grußwort der Klassenlehrer/innen: Ulrike Tönnies-Kaiser, Henrike Frehe, Lana Morley und Klaus Winter (von links)

Liebe Schülerinnen und Schüler! Liebe Eltern!

Sehr geehrter Herr Wolf! Sehr geehrtes Kollegium!

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Zur Feierstunde anlässlich des Schulabschlusses der zehnten Klassen begrüße ich Sie alle sehr herzlich!

Den frisch gebackenen Absolventinnen und Absolventen spreche ich meine herzlichsten Glückwünsche aus. Gemeinsam mit Ihren sicherlich stolzen Eltern feiern Sie heute Ihren Abschluss, ebenso wie mit Ihren Lehrerinnen und Lehrern, die Sie all die Jahre an der Städtischen Realschule Beckum begleitet haben.

Jede und jeder Einzelne hat etwas geschafft, auf das er oder sie stolz sein kann. Sie stehen heute im Mittelpunkt, Sie dürfen sich heute heldenhaft fühlen. Das wird ja heute auch gebührend gefeiert.

Aber was ist ein Held? Nun, wir verstehen darunter jemanden, der herausragende Fähigkeiten und Eigenschaften hat, die ihn zu besonderen Leistungen, seinen Heldentaten, bringen. Das gilt für reale Helden ebenso wie für Helden von Mythen und Sagen ebenso wie für Filmhelden. Im Film sind es oftmals auch die tragischen Helden, die besagte Eigenschaften eben gerade nicht haben, aber vielleicht die Chance bekommen, sie zu erlangen.

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Entlassfeier am AMG

Liebe Schülerinnen und Schüler der Abiturientia 2016,

meine herzlichsten Glückwünsche zum bestandenen Abitur!

Ich begrüße Sie herzlich und auch alle anderen, Herrn Dr. Rolf und alle Lehrerinnen und Lehrer und natürlich die stolzen Eltern, Geschwister und weiteren Verwandten.

AB – ITUR

(abgeleitet von lat. abire = hinfortgehen bzw. abiturire = fortgehen werden):

es geht nun fort, es ist geschafft.

Das steht nicht nur auf Ihren Zeugnissen, das steht sicher auch auf dem ein oder anderen Gesicht. Sie haben 12 Jahre Schulzeit hinter sich, viele Jahre davon gemeinsam, hier am Albertus-Magnus-Gymnasium.

Sie haben für das Abitur lange gelernt und vor wenigen Wochen anspruchsvolle Prüfungen absolviert und gemeistert.

Damit haben Sie den höchsten Schulabschluss erreicht, den man in Deutschland erreichen kann.

Das ist erst einmal Grund stolz zu sein und sich entspannt zurückzulehnen. Und es soll ja auch noch kräftig gefeiert werden!

Ihr Abimotto spricht da ja Bände: „Abi heute − Captain morgan“ (in Schreibweise ‚morgan‘ ist das ein Rum).

Das klingt zum einen nach bärtigen Piraten mit Augenklappe, rasselnden Säbeln, nach literweise Rum und Wind in den Segeln, kurzum nach Abenteuer und Lebenslust. Genau das soll ja bei einer Party auch nicht zu kurz kommen. Das Abitur markiert das Ende eines gemeinsamen Weges.

Ihr Motto weist aber auch in die Zukunft. Was kommt nach dem Abi? Sie haben sich viel vorgenommen, wenn Sie alle zum Captain oder zur Kapitänin werden wollen. Was macht denn einen guten Captain aus?

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Monika Thiemann wird Rektorin der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule

(Foto: W. Krogmeier, Die Glocke vom 21.10.2015)

Liebe Frau Thiemann, sehr geehrtes Kollegium,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich bedanke mich zunächst sehr herzlich für Ihre Einladung zur offiziellen Amtseinführung als Schulleiterin. Im Mai 2011 sind Sie zur kommissarischen Schulleiterin ernannt worden. Gute 4 Jahre später, haben Sie eine erneute Stufe erklommen und sind nun seit Beginn des laufenden Schuljahres die Schulleiterin der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Neubeckum.

Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zum neuen Amt, dass Sie seit der Pensionierung von Herrn Herbort ja bereits kommissarisch ausüben.

Damit haben Sie das hingelegt, was man eine steile Karriere nennt. Sie sind erst seit September 2010 an dieser Schule, zuvor haben Sie in Hamm unterrichtet. Im Schuldienst sind Sie seit 1999. Sie haben diesen geradlinigen erfolgreichen Werdegang Ihrer zupackenden, engagierten Persönlichkeit zu verdanken, sowie auch Ihrem guten Draht zu den Ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schülern.

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Spatenstich für die neue Mensa an der Sekundarschule

Die Vertreter der SPD-Fraktion beim symbolischen Spatenstich für den Neubau der Mensa an der Sekundarschule (v.l.): Dr. Rudolf Grothues, Rainer Ottenlips, Felix Markmeier-Agnesens und Karsten Koch

Gut eine Million Euro investiert die Stadt Beckum in den Neubau einer Mensa an der Sekundarschule und schafft damit Platz für 200 Schüler, die gleichzeitig dort essen können. An dem Standort läuft derzeit die Realschule aus (mit noch 392 Schülern) und die neue Sekundarschule wird aufgebaut (derzeit 205 Schüler). Somit wird es auch in den nächsten Jahren einen großen Bedarf an einem guten Essen zur Mittagszeit geben.

Das Gebäude erhält große Glasfronten und wirkt dadurch besonders hell und freundlich. Neben dem Speisesaal werden auch eine Küche, Sozialräume, eine Toilettenanlage und ein Stuhllager errichtet.

Letzteres ist eine der Voraussetzungen dafür, dass das Gebäude auch für andere Zwecke und außerschulische Veranstaltungen genutzt werden kann. Verantwortlich für die Bauausführungen ist das Beckumer Architekturbüro Hellmann.

Erster Schultag in der neuen Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum

(Foto: Die Glocke, Henning Hoheisel v. 23.08.2012)

Sehr geehrte Damen und Herren,

den neuen Schülerinnen und Schülern und dem noch kleinen Kollegium unter der Leitung von Frau Greiwe wünsche ich einen schönen Start an der neuen Schule, die sich an zwei Standorten ausweiten wird.

Ihr seid die ersten von vielen Klassen, die nach euch in Ennigerloh und Neubeckum starten werden, und damit etwas Besonderes. Ihr seid die Starter-Kids. Vielleicht habt ihr den Ausdruck schon einmal in anderem Zusammenhang und in etwas anderer Schreibweise gehört oder gelesen. „Erster Schultag in der neuen Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum“ weiterlesen

50 Jahre Realschule Beckum

(Foto: W. Krogmeier)

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Frau Dr. Hilbk, sehr geehrtes Kollegium, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Rarey, sehr geehrte Damen und Herren!
Ich begrüße Euch und Sie alle sehr herzlich im Namen der Stadt Beckum und gratuliere zum 50. Geburtstag dieser, Eurer, Ihrer Schule!

Die Städtische Realschule steht seit einiger Zeit unter dem Zeichen des Hakens. Ein neues Logo! Wofür steht dieser Haken? Provokativ gefragt: Wird die Bildung da abgehakt? Haken die Schülerinnen und Schüler hier ihre Zeit ab?
Klar geantwortet: Nein. Den Eindruck hat man von dieser Schule beileibe nicht. Der Haken bedeutet wohl vielmehr Folgendes: Diese Schule ist schwer in Ordnung. Der Haken steht für ein dickes Okay, hier kann man gut lernen. Hier gelangt man zum Ziel der mittleren Reife, hier haben die Schülerinnen und Schüler gute Chancen am Ende mit einem guten Ergebnis dazustehen, mit einem Haken hinter der Schulausbildung, der sie reif gemacht hat für eine Ausbildung, für die weitere Schulausbildung. Der Haken steht für: gut gemacht, geschafft, weiter so!

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