Eröffnung Seniorenzentrum Drostenhof

Sehr geehrte Herr Kamp, sehr geehrter Herr Klein,
liebe Mitarbeitende, liebe Bewohner und Bewohnerinnen, meine sehr geehrten Damen und Herren!

zur heutigen Eröffnung des Seniorenzentrums Drostenhof an der Vorhelmer Straße gratuliere ich im Namen der Stadt Beckum sehr herzlich!

Hier werden künftig über 70 Menschen ein neues Zuhause finden. Neu im wahrsten Wortsinn, denn hier sind moderne, helle, neue Räume entstanden, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner versorgt, umsorgt und professionell gepflegt werden. Ich gratuliere AP Pflegedienste zu diesem neuen Wohnkomplex, der innenstadtnah alles in der Nähe bietet, was man zum Leben braucht.  

Und ich gratuliere dem Investor GMP Nordhorn und dem Architekturbüro Fritzen zu diesen ästhetischen Gebäuden, die die Vorhelmer Straße an dieser Stelle nachverdichten, ohne sich zu breit zu machen.

Spannend finde ich die Namensgebung für diese neue Einrichtung unter dem Dach der AP Pflegedienste aus Emsdetten, hatte doch das ehemalige Bauunternehmen Droste an dieser Stelle seinen Betriebshof. Der Titel Droste war – wie Sie alle wissen – zugleich eine Amtsbezeichnung für den Adel, von dem heute ja noch viele Adelsnamen zeugen. Damit zollen Sie dem Ehemaligen Respekt und geben dem Neuen einen ehrwürdigen Titel, der etwas her macht. 

Für Beckum ist diese neue Einrichtung jedenfalls ein deutlicher Gewinn, vor allem im Hinblick auf den raren Wohnraum für Pflegebedürftige oder betreutes Wohnen. Sie ermöglichen den Bewohnerinnen und Bewohner hier einen sicheren und schönen Lebensabend!

Dieses Haus liegt unweit des Beckumer Zentrums und wird künftig ein Teil des Lebens in Beckum sein. Daher habe ich Ihnen ein Beckum-Plakat der Künstlerin Stine Zeisel mitgebracht. 

Hermann Hesse hat mal gesagt: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“ In diesen neuen Gebäuden, in dieser neuen Einrichtung werden die Menschen beschützt, ihnen wird dabei geholfen so eigenständig wie möglich zu leben. Hier wird ihnen ganzheitliche Fürsorge zuteil. 

Ich hoffe, dass die Bewohnerinnen und Bewohner, sei es in der vollstationären Pflege, in der Kurzzeitpflege, in der Wohngemeinsacht oder im Betreuten Wohnen, das genauso wahrnehmen und empfinden. In diesem Sinne wünsche ich alles Gute! 

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