Und der Gewinner ist: Beckum-Unterberg

Gerade fand erneut das Pokalschießen der Beckumer Schüt- zenvereine auf dem Höxberg statt. Die Schützengilde Sandkuhle als Titelverteidigerin hatte zum Stadtpokalschießen eingeladen. Die Veranstaltung hat große Tradition, wird sie doch seit 1952, in diesem Jahr also zum 68. Mal, ausgetragen.

Es waren vier Schützenvereine anwesend, was aber auf die Spannung bis zum Schluss keinen Einfluß hatte. Letztendlich setzte sich der Schützenverein Beckum-Unterberg in der Besetzung Martin Dallek, Jörg Söldenwagner, Hubert Glinka und Matthias Altepeter mit 188 Ringen knapp durch. Mit einem Ring weniger (l87 Ringe) belegte der Titelverteidiger, die Schützengilde Sandkuhle, den zweiten Platz. Sie schoss in der Besetzung André Hebert, Christian Hebert, Michael Hebert und Jonas Schröder. Aber auch der Dritte der Mann- schaftswertung, die Bürgerschützen Beckum, in der Besetzung Mario Henkemeier, Kai Schmiebusch, David Heese und Jan Frederik Marschel waren mit 185 Ringen dem Sieg sehr nah. Letztlich belegte die Mannschaft der St. Sebastian Schützen mit 168 Ringen den vierten Platz.

Genauso spannend ging es bei der Einzelwertung zu. Zwar konnte sich Jonas Schröder mit 49 Ringen den ersten Platz sichern, doch um die weiteren Plätze mußte ein Stechen entscheiden, da drei Schützen mit 48 Rin- gen das gleiche Ergebnis erzielt hatten. David Heese von den Bürgerschützen Beckum siegte mit 49 Ringen vor Christian Hebert von der Schützengilde Sandkuhle mit 46 Ringen. Jörg Söldenwagner, Schützenverein Beckum-Unter- berg, blieb bei erzielten 44 Rin- gen nur der undankbare vierte Platz.

Bei der Siegerehrung, die der Schriftführer der Schießgruppe Sandkuhle, Günther Ehrentraut, vornahm, konnte er den Stellver- tretenden Bürgermeister Dr. Rudolf Grothues begrüßen. Er über- reichte Pokale an die siegreichen Mannschaften und auch den Ein- zelsiegern galten seine Glückwunsche. Die Schützen hoffen auf eine bessere Beteiligung 2020.

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