Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf zu Gast

von links: Roman Sengen, Dr. Rudolf Grothues, Staatssekretär Bernd Neuendorf, Ulrich Lutterbeck, Annette Wagemann-Krass MdL und Werner Haverkemper

Der Staatssekretär aus dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Bernd Neuendorf informierte sich in Köttings Mühle über die Geschichte der heimischen Zementindustrie. Gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass ließ sich der Gast aus Düsseldorf von den Mitwirkenden des Museums, Werner Haverkemper, Ulli Lutterbeck und Roman Sengen die Geschichte des ehemals größten Zementreviers der Welt zeigen.

Wir konnten dem Gast auch erläutern, dass die Beckumer heute erhobenen Hauptes mit ihrer Zementgeschichte umgehen können: „Wir können mit dieser Zementkultur gut umgehen.“ Anschließend ging es dann zum Kulturbahnhof, dort referierte Neuendorf zum neuen Kulturfördergesetz des Landes NRW.

Der Kulturbahnhof war dabei nicht von ungefähr als Veranstaltungsort ausgewählt worden. Das Projekt ist in der freien Szene angesiedelt, die künftig vom Paragraph elf des Gesetzes profitieren soll.  Das Gesetz zielt nun unter anderem auf eine Intensivierung und Verbesserung der Kooperation und Kommunikation zwischen Land und Gemeinden und damit auf ein besseres Ineinandergreifen dieser beiden Ebenen der Kulturförderung ab. Dazu wird es einen Kulturförderplan sowie einen Landeskulturbericht geben, in dem die Daten aus den Städten und Gemeinden einfließen werden.

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