Umwelt

Es geht: Konventionell aber doch artgerecht!

Dr. Rudolf Grothues, Hendrik Küpper, Angelika Grüttner-Lütke, Karin Burtzlaff, Susanne und Hubertus Ruhmann. Im Hintergrund die Bentheimer Schweine.

850 Hühner produzieren ca. 750 Eier am Tag und die werden dann einmal in der Woche an die Endverbraucher ausgefahren. Dabei haben die Hühner freien Auslauf und sind nicht eingesperrt, außer es regnet, denn sie sollen sich nicht erkälten.

Der Eierverkauf ist einer der Standbeine des landwirtschaftlichen Betriebes von Susanne und Hubertus Ruhmann in Holtmar, daneben haben sie noch konventionellen Ackerbau und versuchen sich gerade erfolgreich an der Aufzucht von Bentheimer Schweinen.

Der gemeinsame Bürgermeisterkandidat der SPD und der Grünen, Dr. Rudolf Grothues, konnte diesen Hof gerade besichtigen. Begleitet wurde er von der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Rat, Angelika Grüttner-Lütke, der stellv. Bürgermeisterin Karin Burtzlaff und dem Juso-Vorsitzenden Hendrik Küpper.

Ausgehend von Nachfragen der Verbraucher hat sich Susanne Ruhmann auf die Vermarktung von Bentheimer Schweinen konzentriert. Und es scheint zu klappen: Derzeit gibt es mehr Nachfragen nach dem Fleisch, als geliefert werden kann. Die Anmeldungen für die nächste Schlachtung laufen. Die Tiere leben in einem artgerechten Stall und haben ständig die Möglichkeit, auch nach draußen zu laufen. Dabei werden sie auch mit überschüssigem Obst und Gemüse gefüttert, welches nicht auf den normalen Markt gelangt. Die Besucher waren sehr beeindruckt und haben sich dann abschließend im Hofladen mit Eiern und Schinkenwurst eingedeckt.

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